Zeitgenössische Dramatik und Klassikerbearbeitungen in einem der größten deutschen Schauspielhäuser – zwischen Münchner Residenz und Nationaltheater.
Etwas eingezwängt zwischen Residenz und Staatsoper ist das heutige Theater der Nachfolgebau des Alten Residenztheaters ( Cuvilliéstheater). Dessen Innenausstattung wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg umgesiedelt, auf den Grundmauern entstand das Neue Residenztheater. 1951 eröffnet (und nach umfassender Renovierung ein zweites Mal 1991) ist das „Resi“ mit 881 Plätzen und seinem über 50-köpfigen Ensemble eine der größten deutschen Sprechbühnen. Das Bayerische Staatsschauspiel – heute nur noch in Kurzform Residenztheater – bespielt neben dem großen Haus noch Cuvilléstheater und Marstall. Unter der Intendanz von Andreas Beck (seit 2019) liegt der programmatische Schwerpunkt auf zeitgenössischer Dramatik, aber auch auf der Auseinandersetzung mit dem klassischen Repertoire.
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13. Jul
Mo, 19.30
Claudia Bauer macht aus Werner Schwabs Fäkaliendrama eine unterhaltsame Show
17. Jul
Fr, 19.30
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19. Jul
So, 16.00
Shakespeares Tragödie über Liebe bis in den Tod, inszeniert von Elsa-Sophie Jach
21. Jul
Di, 19.30
Ein poetisches Ein-Mann-Solo über den Abschied von der Geliebten, mit Moritz Treuenfels
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